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  • BeHo
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    Hallo Finn,
    meine Antwort: das Bewusstsein, weil der Verstand (Geist) ja offline ist.

    LG, der Beho.

    BeHo
    Participant

    Hallo Finn,

    bei der Meditation konzentriert sich der Praktizierende auf seine Atmung und nicht auf seine Gedanken. Sicherlich kommen immer wieder Gedanken oder Bilder auf. Manche Praktizierende “Labeln” die Gedanken/Bilder und lassen sie einfach weiterziehen (wie Wolken am Himmel). Der Geist kommt zur Ruhe, dass Bewusstsein nimmt die Position eines Zeugen ein. Keine Gedanken – keine Probleme – keine anderen Lösungen.

    LG, der Beho.

    in reply to: Fördert Meditation eine depressive Haltung? #2992
    BeHo
    Participant

    Hallo zusammen,

    vielen Dank für Eure Beiträge. Ja genau, nach einer Meditation (Vipassana) fühle ich mich wacher und geerdeter. Jedoch führen bei mir intensive Sitz/Atem-Meditationen auf Dauer zu einer gewissen Antriebslsoigkeit und Affektlosigkeit. In solchen Situationen ist mir wieder etwas Stress willkommen, um sozusagen meine Homöostase wieder herzustellen. Deswegen war/bin ich auf Eure Erfahrungen neugierig.

    LG, der BeHo.

    in reply to: Meditation bei Krankheit #2989
    BeHo
    Participant

    Hallo Natalie,
    vielen Dank für Deinen Beitrag. Ganz sicher bin ich mir nicht. Aber das Thema könnte “Flachatmer” sein. Hierzu findest Du im Internet einige Informationen. Es gibt auch Krankheiten mit ähnlichen Symptomen. Deswegen wäre ggf. eine ärztliche Abklärung sinnvoll.

    Liebe Grüße, der BeHo.

    in reply to: Meditation bei Krankheit #2863
    BeHo
    Participant

    Hallo Natalie,

    zu meinen Erfahrungen: Die folgenden Methoden/Techniken haben mir bei meinen Sportverletzungen und deren Genesung geholfen (ca. 20 Jahre Kampfsport: Rippenprellungen, Stauchungen, Zerrungen, etc.).

    1.) Piko-Piko-Atemtechnik (auch im Liegen)
    Weitere Infos > Quelle: http://www.aloha-star.de/Hawaiian_Huna-Healing_-_Heilung_aus_Hawaii.htm

    2.) kontemplative Meditation (auch im Liegen)
    Meditation des „weißen Flecks“. Das bedeutet, dass Du dir einen weißen Fleck auf Deiner Schmerzstelle vorstellst (z.B. beim Tätowieren). Hierdurch wird die Schmerzempfindung temporär reduziert. Wenn Du eher der wissenschaftliche Typ bist, dann gibt’s hier weiterführende Infos (Brain Mechanisms Supporting the Modulation of Pain by Mindfulness Meditation): http://www.jneurosci.org/content/31/14/5540

    3.) Meditation, um die Hirnfrequenz zu reduzieren
    Pauschal gesagt, steigt die Schmerzwahrnehmung (und kognitive Leistung) bei erhöhter Hirnfrequenz. Deswegen ist bei Schmerzen eine niedrige Hirnfrequenz (angeblich 10 Hz) empfehlenswert. Diese bekommst Du beispielsweise durch Meditation (oder auch durch Hypnose oder angeblich auch durch Mind-Machines, etc.).
    Weitere Infos > Quelle: https://www.neuro-programmer.de/gehirnwellen/frequenzen/

    Zum Thema Schmerzmittel kann ich pauschal keine Info geben, weil es auf die Wirkstoffe und deren Wirkungen und Nebenwirkungen ankommt. Manche wirken sedierend und erschweren eine Meditation bzw. machen diese unmöglich – dafür bist dann aber auch schmerzfrei 🙂

    Ich wünsche Dir eine gute OP und vor allem positive Glaubenssätze für Deine Genesung.

    LG, der Beho.

    in reply to: WAs ist mit älteren Menschen? #2856
    BeHo
    Participant

    Guten Abend Eckhard,

    vielen Dank für Deine Antwort und den Informationen.

    Zur Meditation:
    Meditation kann zu jeder Tages- und Nachtzeit praktiziert werden. Manche praktizieren Meditation gleich am Morgen nach dem Aufstehen (Bsp. Sitz/Atem-Meditation beim Sonnenaufgang), andere auf den Arbeitsweg (Geh-Meditation) oder in der S-Bahn (z.B. Kontemplation, Chakra-Meditation). Einige Menschen praktizieren ZEN als Grundhaltung und sind stets achtsam (beim Essen, beim Sitzen, beim Gehen, beim Bogenschießen, beim Papierfalten, bei Gartenarbeiten, etc.). Andere wiederum praktizieren Vipassana und nehmen an einem 10-Tage-Retreat teil. Manche Menschen praktizieren den Bodyscan oder betreiben Yoga als körperbasierte Form der Meditation … andere fühlen sich bei Vollmond am wohlsten und praktizieren ihre Atem-Meditation …

    Die Wege sind ganz unterschiedlich, das Ziel jedoch immer gleich: Beruhigung des Geistes.
    Da Geist und Körper eine Einheit bilden (psycho-somatische Einheit) wirkt ein beruhigter Geist auch entspannend auf den Körper (und auf das Nervensystem).

    Welcher Weg für Dich am besten ist, kann ich Dir leider nicht sagen – das musst Du selbst herausfinden indem Du es einfach ausprobierst. Im Garten sitzen und den Vögeln zusehen/zuhören ist sicherlich ein guter Anfang. Für den Einstieg in die Meditation ist ein Lehrer sicherlich von Vorteil.

    Vielleicht gibt Dir das folgende Video etwas Inspiration:

    Zur „Schlafhygiene“:
    Unter Schlafhygiene versteht man Lebensgewohnheiten und Verhaltensweisen, damit ein gesunder und erholsamer Schlaf ermöglicht wird bzw. Schlafstörungen behoben oder vermieden werden können. Förderlich für einen guten Schlaf sind beispielsweise:
    – Dunkelheit, Stille, ideale Raumtemperatur …
    – passende Kleidung, optimales Bett & Matratze …
    – Schlafrituale (Gebete, Tee-Trinken, etc.), Entspannungstechniken (z.B. Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung, Feldenkrais-Methode) …
    – ausreichende Bewegung (am Tag oder Abend) … > damit eine leichte Erschöpfung vorhanden ist
    – Klärung persönlicher und belastender Themen (ggf. durch eine Psychotherapie)
    – regelmäßige Schlafzeiten (nachts und nur im Bett)
    – gesunde Nahrungsmittel (ggf. auch Vitalpilze wie Hericium oder Reishi zur Unterstützung des Schlafes, Stärkung des Nervensystems und Aufbau des Immunsystems)
    – Verzicht auf schädlichen Lebenswandel (Stress, Alkohol, Zucker, etc.)
    – Verzicht auf Völlerei und üppiges Abendessen …

    Viel Spaß beim Meditieren und viel Ruhe und Entspannung beim Schlafen wünsche ich Dir.
    Über weitere Fragen bzw. Antworten freue ich mich sehr.

    LG, der BeHo.

    in reply to: Achtsamkeit und Kunst #2854
    BeHo
    Participant

    Hi Lip,
    Brian Chan (Origami), Kikuto Sakagawa (Ikebana), Kazuaki Tanahashi (Shodo).

    LG, der BeHo.

    in reply to: WAs ist mit älteren Menschen? #2829
    BeHo
    Participant

    Guten Abend Eckhard,

    vielen Dank für Deinen Beitrag.

    Zum Thema „Alter“:
    Das Meditation auch im Alter machbar ist, beweisen beispielsweise buddhistische Mönche. Sicherlich ergeben sich altersbedingte Einschränkungen, so dass ein Lotussitz oft nicht mehr gelingen mag. Deswegen gibt es beispielsweise für Senioren entsprechend angepasste Übungen. Beispiel (leider nur in Englisch): https://www.youtube.com/watch?v=yl2fgE8A0N8

    Zum Thema „Schlafstörungen und (innerer) Unruhe“:
    Meditation kann selbstverständlich zur Beruhigung von Geist und Körper (psycho-somatische Einheit) positiv beitragen. Bitte beachte, dass Schlafstörungen und Unruhe auch körperliche Ursachen haben können bzw. Nebenwirkungen von Medikamenten sein können. Deswegen ist ein Check vom Arzt sicherlich empfehlenswert, ebenfalls die Klärung Deiner „Schlafhygiene“.

    Zum Thema „unbewusste Meditation“:
    Meditation kann in vielen unterschiedlichen Arten praktiziert werden. Und sicherlich hast auch Du schon öfters meditiert, ohne Dir darüber bewusst geworden zu sein. Gedankenlose Momente beim Sonnenuntergang, gedankenlose Momente bei der Betrachtung des Himmels, der Berge, etc.. Und sicherlich hast Du in diesen Momenten eine geistige und körperliche Entspannung erfahren? Konntest Du frei und unblockiert Atmen? Waren Deine Schultern entspannt? War Dein Bauch entspannt? Hattest Du kein Zeitgefühl und auch kein Kritikbedürfnis?

    Würde mich über Deine Antwort oder weitere Fragen freuen.
    Viel Spaß beim Meditieren …

    Liebe Grüße, der BeHo.

    in reply to: Chakra Meditation #2738
    BeHo
    Participant

    Hallo Chiara,

    vielen Dank für Deinen Beitrag. Das Arbeiten mit Chakren betreibe ich in einem ganzheitlichen Ansatz. Bei mir gehören hierzu Übungen auf geistiger Ebene (Kontemplation), auf körperlicher Ebene (Yoga-Übungen > z.B. Shavasana, Apanasana, Navasana, Utkutasana, etc.) und das Einnehmen einer alltäglichen und spirituellen Haltung. Am Beispiel der Muladhara baue ich eine Verbundenheit zu meinen Wurzeln (Heimat, Dialekt, typische Ernährung, alle Sinne > Erinnerungen an Sehen, Hören, Fühlen, Riechen und Schmecken, etc.) auf, was mir ein Bewusstsein von Erdung und Stabilität verleiht (Gefühl von Sicherheit, Vertrauen, Lebensenergie, etc.).

    Da ich in einer ländlichen Gegend groß wurde, habe ich eine Vielzahl von wertvollen „Ankern“ erhalten, die ich im Rahmen von kontemplativen Übungen einbaue. Es erstaunt mich immer wieder, wie entspannend ein Odelfass-Geruch wirken kann (Tiefenatmung), wie erfrischend Isar-Wasser sein kann, wie wohltuend sich warme Kieselsteine anfühlen, etc.

    Bei anderen Chakren geht es mir um die Bewusstwerdung meiner Rolle, meiner Herzlichkeit, meiner Hingabe, meiner Verbundenheit, etc.. Klingt vielleicht alles etwas theoretisch und abgehoben. Jedoch stelle ich am meinem Wohlbefinden relativ schnell fest, welches Chakra inaktiv, blockiert oder gehemmt ist. Dann werde ich hierzu ein passendes Bewusstsein entwickeln, entsprechende Übungen absolvieren und meine innere Haltung anpassen.

    LG, der Beho.

    in reply to: Anfängeryoga? #2732
    BeHo
    Participant

    Hallo Tim,
    was machen Deine Suchergebnisse? Bist Du schon über die 8 Stufen nach Patanjali gestolpert?
    Freue mich über Deine Antwort …
    LG, der BeHo.

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