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ChiaraParticipant
Hallo BeHo, hallo Forum,
danke für das Thema. Bei der Geh – Meditation “lausche/ fühle” ich in meine Füße, Beine, Hüften, den ganzen Körper und die Bewegung. Es geht mir darum, mitzubekommen, was da ist. Für mich ist es eigentlich eine Achtsamkeitsübung.
Liebe Grüße
ChiaraChiaraParticipantLieber Arek,
mir ist nicht wirklich klar, was Du mit “an Gefühle rankommen” meinst.
Wenn mir bestimmte Ereignisse Angst machen würden, dann würde ich nicht meditieren in der Hoffnung, daß ich das dann analysieren kann. Gefühle sind Gefühle und sollten gefühlt werden.
Wenn ich da nicht “rankäme”, dann würde ich davon ausgehen, daß es dafür gute Gründe gibt und das dies sozusagen ein Schutz für mich ist, um nicht überrollt zu werden.
Ich selbst würde daran denken, mir für eine Zeit professionelle Hilfe zu holen und zu versuchen mit dieser Unterstützung behutsam an die Angst heranzukommen.
Meditation finde ich toll, aber ich bin mir nicht sicher, ob das für Dich gut ist so wie Du da im Moment rangehen willst.
Nichts für ungut!
ChiaraChiaraParticipantHallo,
ich möchte jetzt nicht auf all die vorherigen Beiträge weiter eingehen, mit einer Ausnahme:
Oliver hat geschrieben: „All das, was euch zu Glück, Mitgefühl und vielleicht zur Erleuchtung führt, liegt schon in euch.“
Ich finde diesen Satz – auch losgelöst von dem Thema dieses Threads – so wichtig und ich finde es hilfreich und erfreulich, wenn er ab und zu wiederholt wird.
Alles Liebe
ChiaraChiaraParticipantLiebe Julia,
ich kann Dir leider nichts zu Deiner Situation sagen. Ich finde es übrigens auch nicht verkehrt, daß Du hier fragst.
Wenn ich in Deiner Situation wäre, dann würde ich folgendes machen:
Ich würde zu einer Stelle gehen, die Meditation anbietet und dort „live“ und im Gespräch/ direkten Austausch Fragen stellen.
Liebe Grüße
ChiaraChiaraParticipantLiebe Turisa,
danke für Deinen Beitrag. Ich lebe nicht in Niederbayern und kenne mich dort auch nicht aus.
Ich habe nicht verstanden, warum der Leiter der Gruppe so heftig reagiert hat. Ich denke aber, daß solche Reaktionen immer wieder vorkommen. Zwei Menschen kommen zusammen und eine trifft den Triggerpunkt der anderen Person. Wieso das so gewesen ist, kann ich natürlich nicht wissen.
Vielleicht ist es schlicht und einfach so, daß dieses Vorkommnis Dich von der Gruppe weg in eine neue Gruppe bringt, die für Dich besser ist.
Schönen Tag und noch viele Zuschriften hier
ChiaraChiaraParticipantDanke Oliver! Ich habe jetzt das Mantra auf You Tube gefunden. – Wenn Du bei Google “Meditation auf Sat Nam” eingibst, dann steht die Versand – Seite recht weit oben…bzw. ich bin darauf gelandet und war ein bißchen erstaunt. Schönen Abend Chiara
ChiaraParticipantHallo Jacinta,
auch ich lasse mich manchmal von Unruhe und Hektik anstecken bzw. produziere sie zuweilen selber. Für mich sind drei Dinge wichtig:
– Zum einen finde ich es gut, wenn ich mir dies in der Situation bewußt mache. Für mich ist dies eine Form der Achtsamkeit.
– Ich bemühe mich, mich nicht für dieses Verhalten zu beschimpfen….
– Dann benutze ich ab und an eine praktische Methode. In so einer Situation versuche ich auf das stille Örtchen zu entweichen. Dort mache ich eine Kurzmeditation (6 Atemzüge) oder eine kurze Entspannungsübung.Liebe Grüße
ChiaraChiaraParticipantSchönen Dank Oliver! Gruß Chiara
ChiaraParticipantHallo Oliver,
danke für Deine Vorschläge! Hättest Du solche Vorschläge auch für Videos in deutscher Sprache? Würde mich sehr freuen.
Viele Grüße
ChiaraChiaraParticipantHallo Nous,
Du schreibst: ” wenn wir die Dinge, die Du, Chiara, ansprichst, nicht wissen können – dann hat sich doch die Suche nach Lehrern, nach Autoritäten in diesen Dingen erledigt: Sie verliert jeden Sinn.”
Für mich ist es folgendermaßen. Ich finde es gut, von Lehrern oder im Austausch mit anderen etwas zu lernen. Ich persönlich würde aber nicht denken, daß ich nun die „richtige“ Art kenne.
Ich bin einfach sehr vorsichtig, wenn es um „richtig“ geht. So viele Dinge werden uns als „richtig“ vermittelt und zum Teil glauben wir es. Nach einiger Zeit passiert es dann, daß – zu mindestens über einen Teil der „richtigen“ Art – gesagt wird, daß es dazu ganz andere Aspekte gebe.
Ein ganz simples Beispiel: früher wurde Kranken geraten nach einer Rücken – OP längere Zeit ganz ruhig liegenzubleiben. Heute finden wir, daß es gut ist, wenn sie bald aufstehen und Krankengymnastik machen.
Ich wollte einfach zum Ausdruck bringen, daß ich mit „richtig“ sehr vorsichtig bin. Das hindert mich aber nicht daran, bestimmte Dinge auf eine bestimmte Art zu tun, von der ich vermute, daß sie richtig sein könnte.
Liebe Grüße
Chiara -
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