Dieses Thema enthält 0 Antworten und 1 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Kaffee89 vor 2 Wochen, 2 Tagen.

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    Kaffee89
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    Ich habe hier schon vor vier Monaten einmal ein Thread geposted über die Meditation während der Dreiball-Jonglage (Kaskade). Nun, hab ich mir das Buch von Dave Finnigan zugelegt: Zen in der Kunst des Jonglierens und habe dort viele Sachen über die Meditation während des Jonglierens gelernt.

    Dave Finnigans Meister, sagt, dass er sich beim Jonglieren “selber sieht”, aus allen Perspektiven. Sein Assistent sagt, dass er nur die Scheitelpunkte der Bälle betrachten soll. Ich hab es ausprobiert und es ist wahrhaft unglaublich, wie man sich selbst vergisst und einfach dabei alles vergisst. Je mehr ich alles vergesse und in der Jonglage versinke, bekomme ich ein tolles Gefühl in der Brust, als würde ich mich verlieben. Es ist wirklich sehr schön.

    Gibt es weitere Aspekte der Zen-Meditation, die ich in der Jonglage mit einbringen könnte? Ich möchte mich verbessern und aus der Meditation das Beste für mich rausholen. Es hilft mir derzeit sehr aus einem depressiven Zustand raus. Ich will es regelmäßig machen.

    Ich danke euch im Voraus!

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