Diese 5 Angewohnheiten machen dich zu einem unglücklichen Menschen

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Du hast es selbst in der Hand!
Du hast es selbst in der Hand!

Es passiert uns fast täglich – wir fühlen uns gut oder schlecht aufgrund äußerer Umstände – leider oft schlecht, beispielsweise wenn uns Menschen unfreundlich behandeln, wenn wir im Arbeitsleben negatives Feedback bekommen oder auch nur, wenn uns jemand anderes auf dem Supermarktparkplatz die letzte freie Lücke vor der Nase wegschnappt. Wie du darauf reagierst, ob du dich ärgerst, dich traurig fühlst oder den Umständen mit gelassenem Gleichmut begegnest, resultiert nur aus deinen Einstellungen, Erfahrungen und Gewohnheiten, die du seit Jahren mit dir herumträgst.

Doch wir haben es in der Hand, wie wir auf Situationen reagieren, ob uns ein äußerer Umstand nun traurig macht oder uns nicht tangiert. Vor allem diese 5 Angewohnheiten tragen dazu bei, dass du dich schlecht und unglücklich fühlst:

 

meditation statt traurigkeit1. Perfektionismus

Alles in unserem Leben hat nach einem perfekten Plan abzulaufen – nach einer perfekten Ausbildung bekommen wir den perfekten Job, wir finden den perfekten Partner, mit dem wir die perfekte Familie gründen. Doch kann das überhaupt funktionieren? Selbst Menschen, die auf jede Kleinigkeiten achten, übersehen ab und zu etwas, machen Fehler.

Menschen sind nicht perfekt, und das ist gut so. Wenn du etwas Unerreichbares erreichen möchtest, entfernst du dich vom Weg zum Glücklichsein.

 

meditation statt traurigkeit2. Negativität

Egal, was du tust, wenn du im Internet surfst, fernsiehst oder dich mit Freunden triffst – wenn du die Umstände plötzlich negativ bewertest, verfliegt jedes Glücksgefühl. Es gibt Menschen, die in allem und jedem die Fehler, das Negative suchen. Auch in sich selbst.

Wir verlieren so all das Positive, das diese Eigenschaften, Dinge oder Menschen in unser Leben bringen, dann leicht aus dem Blick und verirren uns auf einer Straße der Frustration und des Zweifelns.

 

meditation statt traurigkeit3. Vergleich mit anderen

Der Nachbar hat ein schöneres Haus, ein teureres Auto, eine schönere Freundin – wer sich ständig mit anderen Menschen vergleicht, fühlt sich schlecht, wir sind enttäuscht über uns, weil wir es noch nicht “so weit gebracht haben” wie die anderen.
Hör auf damit. Das macht auf Dauer sehr unglücklich.

 

meditation statt traurigkeit4. Es geht immer nur um mich!

Alle Handlungen, alle Stimmungen, alle Gefühlslagen anderer Menschen beziehst du nur auf dich.

Sie sieht heute so verärgert aus – bin ich daran schuld? Unser Team hat eine schlechte Bewertung bekommen – da bin ich sicher daran schuld! Wenn wir später die Präsentation halten, dann starren mich alle sicher wieder an!

Das ist deine Sicht der Dinge, die nichts mit der Realität zu tun hat. Diese Sichtweise führt zu Selbstzweifeln, Unsicherheit und sozialem Rückzug. Halten wir also fest: Die anderen starren dich nicht an, sie bewerten dich nicht ständig – sie haben nämlich genug damit zu tun, die eigenen Dämonen tagtäglich zu bekämpfen.

 

meditation statt traurigkeit5. Aus allem etwas Entscheidendes für dein Leben zu machen

Menschen, die das Leben so nehmen wie es kommt, haben es leichter. Es tut sich nicht tagtäglich eine Gabelung in deinem Leben auf, die von äußerster Entscheidung für deinen weiteren Weg ist. Wir messen kleinen Dingen oft zu große Bedeutung zu, sind im Vorfeld ängstlich, nervös, unsicher.

Und hinterher merken wir meist: So schlimm war es nun auch nicht – und so wichtig für meine Biographie auch nicht!

 

Du kannst versuchen, diese Angewohnheiten einzeln anzugehen und dem Glück in deinem Leben mehr Raum geben. Oder du meditierst täglich – mir hat die regelmäßige Meditation sehr geholfen, die ständige Angst vor Bewertung, das Über-Wichtignehmen von Dingen und meinen Perfektionismus einzudämmen.

 

 

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