"Om mani paedme hum" ist eines der beliebtesten Mantras.
“Om mani paedme hum” ist eines der beliebtesten Mantras.

Oft sind wir unserer Worte, die wir nutzen, nicht bewusst, was sie anrichten können. Schnell ist etwas dahin gesagt. Dabei sollte es uns doch eine Herzensangelegenheit sein, nicht unachtsam mit unseren Worten umzugehen, die heilsam, aber auch unheilsam wirken können. Machen Sie sich doch einfach über einige Zeit bewusst, was Sie tatsächlich denken, wenn Sie bestimmte Worte aussprechen, und versuchen Sie herauszufinden, ob diese Worte heilsam oder eher schädigend auf Sie wirken. Wenn Sie mit Ihren Worten achtsam umgehen, werden Sie auch die Ihres Gegenübers besser verstehen. 

 

Mantras gegen Trübsinn

Mantras ähneln Affirmationen: Es handelt sich um verbale Äußerungen, die Sie viele Male wiederholen. Wichtig sind an ihnen, im Unterschied zu Affirmationen, ihre Klangqualitäten; sie lösen in Ihrem Körper Schwingungen aus, die heilsam auf Ihr Bewusstsein wirken.
Der Klang eines Mantras soll, selbst wenn man es nur in Gedanken ausspricht, im ganzen Körper vibrieren. Sprechen Sie ein Mantra mit Ihrem Atem oder Herzschlag aus oder intonieren Sie frei. Zu Beginn verwenden Sie bewährte Mantras, wie Liebe, Frieden, Ruhe, „Ahhhh“ oder „Ooooom“.

Später können Sie auch Ihre eigenen ausprobieren, denn Mantras lassen sich durchaus selbst erfinden…

 

Ein Beispiel:

Ich Glücklicher- ich kann laufen, wohin ich auch will. Ich Glücklicher- ich kann laufen, auch bei strömenden Regen. Möge schön sein, was mich erwartet. Möge schön sein, was ich hinter mir lasse. Möge alles in Schönheit enden. Navajo
In erster Linie geht es darum, dass sich durch Überprüfung feststellen lässt, dass  übelwollende Worte über sich selbst oder andere eine schädigende Wirkung haben können. Der Dalai Lama sagte einmal, dass es dumme und kluge Egoisten gibt. Die Klugen wissen, dass das, was wir anderen antun, zu uns zurückkommt, denn Ursachen haben Wirkungen.
Worte besitzen ihren ganz eigenen Klang. So besitzen gut artikulierte Töne oder Worte eine große Macht, sie können uns Angst machen, erfreuen, aber auch zu Tode erschrecken.
„Stress“ ist beispielsweise ein Wort für Angst. Wir sprechen heute viel über Stress. Alle Leute scheinen ständig gestresst zu sein. Stress ist ein Modewort und oft gebrauchen wir es lediglich als Ausrede: „Das ist alles so stressig“oder „Dieser ganze Stress“. Fällt die Wahl auf dieses Wort ist dies mit einer ängstlichen Reaktion auf die ständigen Wechselfälle des Lebens gleichzusetzen. Wir benutzen es als Entschuldigung dafür, dass wir nicht die Verantwortung für unsere Gefühle übernehmen. Letztendlich hindert uns diese Wortwahl daran, innere Harmonie und Frieden zu erlangen. Geben Sie so einem kleinen Wort wie „Stress“ nicht eine solche Macht. Denn nichts hat Macht über Sie.

 

Mantras für Jeden- Die Welt ist Klang

Die meisten bekannten Mantras stammen aus dem Sanskrit, einer Sprache des alten Indiens. „Manah“ wird als „Geist“ übersetzt und „Tra“ bedeutet“Befreiung“. Sie werden von den großen Meistern als einfachstes und effektivstes Mittel empfohlen, um im heutigen Zeitalter Selbstverwirklichung zu erlangen.
Klang ist der Ursprung der Schöpfung des Universums und auch wenn die Erforschung der therapeutischen Wirkung von Klängen noch in den Anfängen steckt, geht man davon aus, das bestimmte Schallwellen auf Puls, Atmung und Blutdruck einwirken und die geistige Klarheit fördern. Mantras sind Klänge im Körper, welche den Geist beruhigen und friedlich und versöhnlich stimmen. Im Ganzen Körper spürt man die Vibrationen, die uns in einen Zustand des Glücks und der Freude versetzen können. Dazu müssen Sie nichts weiter tun, als sich in einen entspannten Zustand begeben und still Worte wie Liebe, Frieden oder anderes Sinnvolles wiederholen. Sprechen sie das „OM“ oder sagen Sie einfach „Ich liebe mich“. Darauf lauschen Sie ein wenig in sich hinein.

 

Dabei ist es völlig egal wie alt Sie sind oder welcher Religion Sie angehören. Die Mantra Meditation ist ohnehin einer der beliebtesten Meditationen und lässt sich im Alltag hervorragend umsetzen. Selbst Kinder ab dem vierten oder fünften Lebensjahr sind in der Lage, so zu meditieren. Man muss dazu auch nicht alle Mantras kennen und namentlich benennen können. Entscheidend ist, dass Sie sich mit dem von Ihnen gewählten Mantra verbunden fühlen. Probieren Sie beliebige Klänge und Mantras aus und spüren Sie ihren unterschiedlichen Wirkungen auf Sie nach.

 

Eine kleine Geschichte verdeutlicht es vielleicht:

Während eines Gebetes in der Synagoge erklang immer wieder die Stimme eines Kindes mit „A,B,C,D“. Die Juden versuchten sich auf ihre Heilige Schrift zu konzentrieren, doch die Kinderstimme wiederholte: „A, B,C,D“. Die Rabbiner unterbrachen den Gottesdienst und fragten das Kind „Warum tust du das?“ Der Junge antwortete: “Ich kenne die heiligen Verse nicht und so hoffe ich, indem ich das Alphabet singe, dass Gott die Buchstaben benutzen wird, um die richtigen Worte zu bilden. Paulo Coelho

 

Eine kleine Mantra-Kunde

Für die Mantra Meditation benötigen Sie nicht viel. Viele Menschen glauben, dass man beim Meditieren völlig zu denken aufhören müsste, jedoch ist es überhaupt nicht möglich, mit dem Denken aufzuhören. Aber die Gedanken lassen sich verlangsamen und Sie können sie durch sich durchfließen lassen. Mantras als Klangbild lösen dabei im Körper Schwingungen aus, die heilsam auf Ihr Bewusstsein wirken. Ohne Zweifel gibt es Mantras mit einem gewissen magischen Zauber und sind in vielen spirituellen Lehren zu finden. So setzen Hindus, Muslime, Buddhisten und Christen diese seit Jahrtausenden ein. Sie müssen Mantras also nicht auf eine bestimmte Gottheit beziehen, mehr helfen sie Ihnen einen Zustand des Friedens und der Ruhe herbeizuführen sowie Ihre Wachheit, Aufmerksamkeit und Kreativität zu fördern.

Das wohl bekannteste Mantra ist das heilige OM. Die Silbe stammt aus dem Hindi und wird A-UM ausgesprochen. Die Hindus glauben, dass OM den Schallwellen entspricht, die der Erschaffung des Universums zugrunde liegen. Es gilt als ein sehr kraftvolles Mantra, zu dem man greift, um die Einheit des Universums und aller Kreaturen anzurufen.
Ein anderes bekanntes Mantra ist das OM MANI PADME HUM der Buddhisten, mit dem sie um Erbarmen bitten und negative Gefühle gegenüber sich selbst oder anderen zerstreuen wollen. Dieses Mantra kann auch dabei helfen, während einer Entspannungsphase wachsam zu bleiben. Ein unter Christen bekanntes Mantra ist das liturgische ALLELULIA oder auch HALLELUJA. Es stammt aus dem althebräischen und heißt loben und preisen, während „Jah“ für Jehova, Gott steht. Das Mantra Halleluja bedeutet also: „Gepriesen sei Gott“.

 

Klänge spüren, zur richtigen Zeit, am richtigen Ort

Hilfreich ist das Wissen darüber, wie sich die Klänge mit den sieben wichtigsten Chakras verbinden:

  • Dem 1. Chakra (Wurzelchakra) ordnet man das Mantra LAM zu, charakterisiert durch einen pulsierenden Rhythmus in einer Obertonklangart. Es kann in der Meditation auch einfach nur der Vokal „u“ in der tiefsten Tonlage gewählt werden.
  • Das 2. Chakra (Sakralchakra) wird durch das Mantra VAM begleitet in einem tänzerischen Rhythmus in Pentatonik und lässt sich mit einem geschlossenen „o“ in einer etwas höheren Tonlage singen.
  • Das 3. Chakra (Solarplexus) erhält das feurige Mantra RAM in Dur. Sie singen in der Meditation ein geöffnetes „o“ in der nächst höheren Tonlage.
  • Das vierten Chakra (Herzchakra) ist verbunden mit dem Mantra YAM in einem ruhigen Rhythmus in Moll, wo der Ton „o“ in einer noch höheren Tonlage gesungen wird.
  • Dem fünften Chakra (Halschakra) wird das schwebende HAM in Dur/Moll zugeordnet und in einer noch höheren Tonlage wählen Sie den Ton „e“.
  • Das sechste Chakra (Hypophysenchakra) erhält das vielfältige KSHAM außerhalb von der Tonart Dur/Moll, welches sich durch den Ton „i“ singen lässt und der Ton „m“ den höchsten Laut bildet und das Mantra ausklingen lässt.
  • Dem siebten Chakra (Scheitelchakra) obliegt in rhythmischer Stille das OM, welches am Ende der Meditation in einem tiefen Atemzug erklingt.

 

Es bietet sich vor Beginn der eigentlichen Meditation an, mit einem von Ihnen gewählten Mantra zu üben.
Wählen Sie eine angenehme Sitzposition, es muss nicht unbedingt der Lotus- oder Schneidersitz sein. Sitzen Sie einfach nur bequem. Schließen Sie nun die Augen und atmen Sie ganz normal. Wiederholen Sie das Mantra, welches Sie ausgewählt haben, wie zum Beispiel Frieden, Liebe oder einfach nur „eins, zwei, drei“. Sie sind an nichts gebunden und können es sprechen wie Sie möchten oder in sich hineindenken. Wenn es hilft, sprechen Sie es im Rhythmus Ihres Atems oder Herzschlags. Versuchen Sie sich von Rhythmus und Klang forttragen zu lassen. Sollte die Konzentration nachlassen, holen Sie Ihren Geist sanft, aber bestimmt zurück und wiederholen das Mantra mit einer stärkeren Betonung. Nun kehren Sie langsam zurück und öffnen die Augen.

 

Übrigens lässt sich eine Mantra-Meditation auch im Kreise mehrerer Personen durchführen, denn das gemeinsame Singen kann die Kraft der Klänge intensivieren.

  • Wie in fast jeder anderen Meditation dürfen Sie selbstverständlich eine Kerze als unterstützende Harmoniequelle flackern lassen. Achten Sie insbesondere darauf, dass der Ort, welchen Sie wählen, frei von jeglichen Störfaktoren und negativen Blickpunkten ist.
  • Wenn das Spielzeug der Kinder sich in dem Raum stapelt, birgt es Unruhe und lässt sicherlich andere Gedanken aufkommen, als die an eine stille Meditation. Ein Meditationskissen sorgt für eine bequeme Sitzhaltung, wobei auch eine Yogamatte völlig ausreicht.
  • Die Zeit ist relativ. In der Regel lässt sich die Mantra Meditation durchaus ein bis zwei Mal am Tag durchführen. Je nach Gefühl, bieten sich die frühen Morgenstunden an oder Sie wählen die Zeit vor dem zu Bett gehen.
  • Tragen Sie bequeme Kleidung und fühlen Sie sich einfach nur wohl.

 

Die Reise beginnt mit dem ersten Klang

Vielleicht ist die Mantra-Meditation die Methode, die Ihnen am Meisten zusagt. Es ist eine der einfachsten Meditationstechniken und vielleicht auch deshalb so beliebt.
Die yogische Mantra-Meditation oder auch Chakra-Klangmeditation, die wir im Folgenden vorstellen eignet sich bereits für Anfänger, da sie dem Geist durch Ton, Wiederholung und körperlicher Vorstellung mehr bietet als eine reine Atemmeditation. Später ist es dem Geübten sogar möglich, jeweilige Yantra –Formen oder Farben mit einzubeziehen, was allerdings auch das Wissen um die Chakras benötigt. Für die nachfolgend beschriebene Meditation sollten Sie sich etwa 10-15 Minuten Zeit nehmen.

Tipp
Jedes Mantra sollte ein bis zwei Sekunden klingen und mindestens dreimal wiederholt werden. Je nachdem, wie gut Ihnen der Klang tut, auch länger und öfter.

 

Auch die wichtigen „7 Gesten“ der Sitzhaltung berücksichtigen Sie bitte:

  • Eine aufrechte Sitzhaltung einnehmen, dafür eignet sich der halbe Lotussitz hervorragend, da er besonders stabil und leicht erlernbar ist.
  • Die Hände ruhen auf den Knien und lösen dabei Ellenbogen, Schultern und Arme.
  • Den Kopf genau in der Mitte halten, sodass Nabel und Nasenspitze auf einer senkrechten Linie liegen.
  • Die Schultern sind entspannt und nicht nach oben gezogen.
  • Der Körperschwerpunkt liegt unterhalb des Bauchnabels.
  • Die Augen sind halb geschlossen.
  • Der Unterkiefer ist entspannt und die Zungenspitze berührt den oberen Gaumen.

Wenn Ihnen genügend Zeit zur Verfügung steht, können Sie Ihren Körper durch Übungen vorher aufwärmen. Das ist zwar nicht unbedingt erforderlich, allerdings sind die Aufwärmübungen sehr nützlich, da sie Muskeln, Sehnen und Gelenke wärmen bzw. dehnen und dadurch wird die Wirbelsäule flexibel gehalten. Eine gesunde Wirbelsäule erleichtert die Entwicklung der Chakras.

 

Gestalten Sie sich einen schönen Ort zur Meditation.
Gestalten Sie sich einen schönen Ort zur Meditation.

Die Meditation

  • Nehmen Sie Platz und atmen Sie in Ihrer Vorstellung Kraft ein, sammeln Sie diese im Raum Ihres Kopfes und schaffen Sie eine Welle der Entlastung, die durch den ganzen Körper gleitet. Atmen Sie normal.
  • Visualisieren Sie das Chakra an Ihrem Steißbein. (Wurzelchakra). Singen Sie mit dem tiefsten Ton, den Sie artikulieren können, den Vokal „u“.
  • Stellen Sie sich vor, dass der Ton aus dem Chakra selbst kommt, und lassen Sie ihn mindesten 10 Sekunden lang vibrieren.
  • Spüren Sie, wie sich das anfühlt
  • Verlagern Sie nun Ihre Aufmerksamkeit auf das Sakralchakra in Ihrem Unterleib. Singen Sie ein geschlossenes „o“ im nächst höheren Ton. Halten Sie diesen 10 Sekunden lang und stellen Sie sich vor, er käme direkt aus Ihrem Chakra.
  • Finden Sie den Unterschied zwischen der Energie und dem Ton „u”.
  • Jetzt verlagern Sie Ihre Aufmerksamkeit auf den Solarplexus und singen Sie wieder mit dem nächst höheren Ton, ein offenes „o“. Halten Sie diesen wieder 10 Sekunden lang. Was empfinden Sie?
  • Nun konzentrieren Sie sich auf das Herzchakra und singen Sie dabei den Vokal „a“, einen Ton höher als das offene „o“. Spüren Sie wie die Energie aus Ihrem Herzen kommt? Wie fühlt sich diese Energie an?
  • Das Gleiche machen Sie mit dem Herzchakra. Dazu benutzen Sie den Vokal „e“ in einer noch höheren Tonlage. Spüren Sie den Energieunterschied, wenn die Töne höher werden?
  • Die Aufmerksamkeit wird nun auf das Stirnchakra verlagert. Singen Sie den Vokal „i“ einen Ton höher. Jetzt konzentrieren Sie sich auf das Scheitelchakra und bilden den Laut „m“ auf dem höchsten Ton. Was spüren Sie?
  • Abschließend verharren Sie still und lauschen den Geräuschen Ihres Körpers. Seien Sie hier besonders aufmerksam, weil Sie Ihnen Ihren Körper bewusst machen.
  • Atmen Sie tief und beenden Sie die Meditation.

 

Wie Mantras wirken

Mantras werden bei der Meditation in unterschiedlichen Zonen im Körper gedacht, erspürt oder getönt.
Die Mantra-Meditation ist besonders für die Menschen geeignet, die ohnehin nicht völlig still meditieren können. Sie benötigen für ihre geistige Ruhe entweder eine Musikuntermalung oder körperliche, mentale oder geistige Bewegung. So ist es durchaus sinnvoll Mantras zu nutzen, um die meditative Stimmung zu begünstigen, die geistige Sammlung zu stärken und die Öffnung des Herzens zu fördern.

  • Mantras unterstützen die Meditation, indem sie zur Gemütsstille führen.
  • Sie können der Meditation ein bestimmtes Ziel geben.
  • Sie machen diese kraftvoller und gesammelter.
  • Mantras lassen den Geist klarer werden, wie einen stillen See oder leeren Spiegel.
  • Sie setzten Bewusstseinsimpulse, um die Meditation in eine bestimmte Richtung zu lenken.

 

Warum wirken Mantras?

Eine mögliche Erklärung ist die Spiritualiät der Menschen, auf besondere Worte kommt es dabei nicht an. Eine weitere Erklärung wäre der Inhalt oder die besondere Bedeutung, die bestimmten Worten innewohnen soll.
Möglich ist auch die innere Haltung des Übenden, wobei nicht Religiosität im Vordergrund steht, sondern Konzentration, die gebündelte Aufmerksamkeit und Versenkung auf ein Mantra.
Melodisch gesprochene oder gesungene Mantras können wegen ihrer feinen Schwingungen körperlich und seelisch, also physiologisch und psychosomatisch wirksam werden.
Sie wirken, weil sie helfen, das verstandesmäßige Denken hinter sich zu lassen und sich für höhere Ebenen der Wahrnehmung zu öffnen.
Unsere innere Haltung ist dabei ganz wesentlich und vermutlich auch alles entscheidend. Wenn Sie Ihr Herz öffnen, wenn Sie vom Verstand her loslassen, Körper und Bauch entspannen und die Seele zu dem erheben, was für Sie am beglückendsten ist, dann spielt es auch keine große Rolle mehr, welche Begriffe Sie verwenden.

Wenn Sie regelmäßig mit Mantras meditieren, erhalten Sie atemberaubende Ideen, Ihr Geist wird klarer und das Denken fällt leichter.
Wenn beispielsweise die Schwingungen Ihr Stirnchakra aktivieren, beugen Sie geistiger Erschöpfung vor. Schwingungen, welche das Herzchakra erreichen, können Sorgen lösen und Sie sind in der Lage Gefühle besser zu verstehen. Erreichen die Schwingungen das Solarplexuschakra, erhalten Sie mehr Energie, um das Leben zu bewältigen. Im Sakralchakra lässt sich die Angst bewältigen, deshalb auch der tiefere Ton um mehr Energie freizusetzen. Die Vitalität wird verbessert und Sie können wieder positiv denken.

 

Experimentieren Sie auch ein wenig!

Sie können über den gesamten Tagesverlauf mit dem Sprechgesang Energien aufwärts und abwärts senden. Um die Energie aufwärts zu senden, atmen Sie tief ein und beginnen mit dem tiefsten „a“, dass Ihnen gelingt. (Wie in der Meditation). Leiten Sie dann die Schwingungen mit einem höheren „a“ nach oben und mit „o“ und „m“ immer höher, bis Sie das Kronenchakra erreichen. Atmen Sie nur einmal aus. Wenn Sie diese Übung mehrere Male wiederholen, spüren Sie wie Ihr Energiepegel steigt und Energie in den Kopf steigt. Das hilft, wenn Sie abgespannt sind oder Inspiration brauchen.
Um Chi nach unten zu senden, holen Sie tief Luft und erzeugen immer tiefere Töne, von „m“ über „o“ zu „a“. Das Vibrieren sollte am Kopf beginnen und sich so weit wie möglich nach unten fortsetzen. Das beruhigt, wenn Sie nervös oder zu emotional sind. Auch dieses Übung wiederholen Sie mehrere Male.

Resultierend daraus lassen sich Beschwerden, wie Schlaflosigkeit, Reizdarm, unregelmäßiger Puls oder Ängste und Panikattacken lindern oder gar vollständig beseitigen. Je nach Krankheitsbild.
Besonders in der Psychotherapie ist die Meditation von Nutzen, schwerpunktmäßig in den Disziplinen, die sich mit der persönlichen Entwicklung eines Patienten befassen. Denn meditieren stärkt das Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen enorm und befähigt, Verletzungen aus der Vergangenheit zu überwinden und das berufliche und soziale Leben besser zu bewältigen. So lässt sich die Meditation hervorragend nutzen, um kreativ mit seinen Ängsten umzugehen und unsere kritische Stimme zu einem guten Freund auszubilden.

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