StartDein MeditationsforumMeditation – AllgemeinGroße Unruhe. Meditation fällt mir schwer

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Dieses Thema enthält 6 Antworten und 7 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  MarcD vor 3 Wochen, 2 Tagen.

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  • #8463

    Vinc111
    Teilnehmer

    Hallo liebes Forum,

    wie ihr dem Titel schon entnehmen könnt bin ich sehr unruhig und habe deshalb begonnen zu meditieren.
    Ich hoffe ich kann damit der Unruhe etwas entgegen wirken.

    Ich habe jetzt die letzten fünf Tage meditiert und muss sagen, dass es mir sehr gut gefällt. Jedoch fällt es mir, aufgrund meiner Unruhe, schwer mich nur aufs Meditieren zu konzentrieren.
    Gibt es da irgendwelche Tricks, oder weitere Übungen außerhalb der Mediation?

    Mich macht diese Unruhe wirklich narrisch und irgendwie krank.

    Liebe Grüße vinc

    #8497
    Laura
    Laura
    Keymaster

    Hallo Vinc, herzlich Willkommen!

    Vielleicht wäre ein Weg gegen die Unruhe während der Meditation ein paar Yogaübungen oder sonstige sportliche Betätigung davor? Erst ein bisschen auspowern oder ein paar forderndere Yogaübungen und dann die Meditation wäre mein Tipp. Ansonsten glaube ich, dass sich mit fortschreitender Praxis auch die Unruhe legen wird.

    Herzliche Grüße
    Laura

    #8577

    BeHo
    Teilnehmer

    Hallo Vinc111,

    das Taschenbuch bzw. die Hör-CD „Zen-Geist, Anfänger-Geist“ von Shunryu Suzuki könnte Dir auf Deinen Erfahrungsweg vielleicht ein kleiner Helfer sein. Viel Spaß beim Lesen bzw. Hören.

    LG, der Beho.

    #10093

    nicnox98
    Teilnehmer

    Mir hat dieses Buch extrem geholfen: MEDITATION: Meditieren lernen für Anfänger und Skeptiker von Sebi Heindl.
    Davor hatte ich extreme Probleme zu meditieren und konnte kaum abschalten.
    In dem Buch werden einfache Techniken beschrieben, wie du sofort gelassener und ruhiger wirst.
    Vielleicht ist es ja was für dich!:)
    lg
    Niklas

    • Diese Antwort wurde geändert vor 2 Monate, 1 Woche von Oliver Oliver. Grund: Spamlink entfernt
    #10103

    Peter00
    Teilnehmer

    Das ist mal lustig!
    Genau das Buch habe ich auch gelesen!
    Absolute Empfehlung!

    Peter

    #10485

    Justwords
    Teilnehmer

    Hallo vinc!
    Ich fühle mit dir! Als ich vor einigen Jahren mit Meditation begann, hatte ich zwar auch das Gefühl das es mir wirklich gut tut, doch oftmals hatte ich mit Unruhe und daraus resultierenden negativen Gefühlen zu kämpfen.
    Ich glaube, dass dies viele Menschen haben, und genau deshalb bald wieder mit de Meditation aufhören, was eigentlich ziemlich schade ist. Denn ich habe mich dieser inneren Unruhe gestellt, und vermag es heute ohne weiteres ein bis zwei Stunden ruhig und friedvoll zu sitzen.

    Ich teile mit dir gerne meine Sichtweise zu diesem Problem, vielleicht hilft sie dir ja =)
    Früher war ich sehr stark mit meinem Verstand identifiziert. Ich litt also sehr stark unter dem “zwanghaften” denken. Als ich mit Meditation begann, bemerkte ich dies, und wollte dagegen ankämpfen. Es gefiel mir nicht zu sehen, wie viel- und vor allem- wie viel mist ich dachte.
    Diesen Widerstand gegen das, was ist, schaffte diese starke Unruhe in mir.
    Heute weis ich: Die Dinge sind nicht immer so wie ich sie gerne hätte, doch solange ich nicht akzeptiere und annehme, was jetzt, in diesem Augenblick ist, kann ich auch keine Veränderung herbei führen.
    Die Kunst liegt also darin, sich selbst ein guter Freund zu werden, und sich aufmunternd zu zureden. Es ist okay, dass du unruhig bist, und es ist auch okay, dass dich das stört.
    Denke immer daran: Meditation ist nicht eine Technik, die uns ruhig oder glücklich machen soll. Meditation lehrt uns, eine offene und akzeptierende Haltung zu wahren, wie auch immer die Umstände sein mögen.

    Ich habe vor kurzem ein Video zu diesem Thema meinem YouTube Kanal hochgeladen. Ich denke, dass könnte dir auch helfen. Kann Meditation einfach sein? Eine Anleitung für Neueinsteiger

    Liebe Grüsse
    Marc

    #10493

    MarcD
    Teilnehmer

    Versuche mal vor der Meditation etwas zu gehen. Spaziere einfach mal durch die Natur, atme dabei Tief und langsam, halte den Blick in die Ferne. Versuche dabei auch die Arme frei schwingen zu lassen.

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