Merkaba-Meditation
Der Atem spielt eine zentrale Rolle bei der Merkaba-Meditation.

Seit Tausenden von Jahren durchwandert der Mensch verschiedene Bewusstseinsebenen und kann jeweils nur das wahrnehmen, was seiner Bewusstseinsebene entspricht. Wir als “dreidimensionale Menschen” nehmen nur das wahr, was unser dreidimensionales Denken zulässt. So lässt es sich auch erklären, dass wir vom technischen Fortschritt so begeistert sind, dass wir die geistigen Ebenen nicht mehr wahrnehmen und oft auch nicht zulassen können.

Es scheint also einfacher zu sein, den Körper mechanisch in Ordnung zu bringen, als sich mit einem dazwischen funkenden Geist zu beschäftigen. Dieser Geist wird dann oft als Wunder oder Wunderheiler bezeichnet, weil man es nicht zu erklären vermag und unsere geistigen Kräfte es noch nicht erkennen. Dennoch finden immer mehr Menschen den Zugang zu den unbegrenzten Ebenen des Geistes und sind in der Lage zu inspirieren.

 

Eine multidimensionale Reise durch Mer-Ka-Ba

Ein unsichtbares geometrisches Gebilde, welches sich um den Menschen aufbaut und von jedem aktiviert werden kann, ist das dreifache Sterntetraeder mit zwei gegenläufig strömenden Feldern und mehreren ineinander geschobenen Tetraedern. In der Mitte dieses Gebildes verläuft zwischen der oberen und unteren Spitze eine Röhre, durch die der Mensch seine Energien aufnimmt. Weitere sechs Spitzen gehören zum Sonnentetraeder und sind mit den Chakren über die Aura des menschlichen Körpers verbunden. Dabei handelt es sich weder um eine Fiktion noch um eine Einbildung, vielmehr ist dieses Tetraeder physikalisch durch Mikrowellendektoren nachweisbar.

Man bezeichnet es auch als interdimensionales Vehikel, abgeleitet von dem überlieferten Wort Merkaba = Himmelsgefährt. Dabei steht: Mer für Licht, Ka für Geist, Ba für Seele und ist Lebensträger, Bewusstseins- und Lebenskörper zugleich.

Einzelne Kreise des Tetraeders, die mit den Chakren verbunden sind, werden während der Meditation gereinigt und ausbalanciert. So befindet sich in der Mitte des Kopfes die Zirbeldrüse, eine Öffnung, die mit der Geburt des Menschen bereits vorhanden ist. Von Medizinern stiefmütterlich behandelt, erlaubt diese Öffnung die Atmung durch die Pranaröhre. Der Mensch nimmt unbewusst sein Prana durch die Atemluft auf und wichtige Bereiche, wie die der Nasenschleimhäute werden dabei berücksichtigt. Die Mitte des Körpers zwischen den beiden Sterntetraedern wird mit Lebensenergie versorgt. Nur wenn man die Geometrie verstanden hat, wird man auch Merkaba verstehen.

Die Merkaba-Meditation ist eine der kraftvollsten Meditationen überhaupt, denn sie ist nicht nur auf den Menschen beschränkt, sondern auf alles Leben von Atomen über Pflanzen bis hin zu Galaxien.

Um sie zu aktivieren sind zum einen das Verstehen, Erkennen und bedingungslose Liebe notwendig sowie eine entsprechende Atemtechnik.
Das letztendlich erlaubt es der Merkaba, ein lebendiges Lichtfeld zu werden.

 

Sind Sie bereit Ihren Geist auf Ihre Bewusstseinszentren zu lenken?

Entscheidend für die Meditation ist das Erkennen der unsichtbaren Energiezentren, von den Yogis auch Chakra genannt. Diese rotierenden Räder geistiger Energie halten Körper und Seele in einer ausgeglichenen Balance. In ihnen wird die Lebenskraft gespeichert, die die Yogis Prana nennen. Diese dynamische Energie kann man auch als universale Lebenskraft bezeichnen, die den gesamten Kosmos durchdringt.
Entdecken Sie Ihre Chakras und spüren Sie den Energiefluss jedes einzelnen.

 

Die sieben wichtigsten Chakras liegen zwischen dem Steißbein und dem Scheitelpunkt des Kopfes:

  • Wurzelchakra: Durch die Arbeit mit dem Wurzelchakra können Sie alle weiteren Chakras mitbeleben und fördern. Es ist das erste Chakra und liegt am unteren Ende der Wirbelsäule. Es steht mit allem Materiellen in Verbindung, darunter physische Kraft, Besitz, Status und Überleben. Auch die schlafende Energie Kundalini wird hier gespeichert. Wenn diese im Scheitelchakra ankommt und alle weiteren Chakras ausbalanciert und offen sind, erlangt man Bewusstsein.
  • Sakral-und Sexualchakra: Es liegt im Unterbauch, knapp über den Genitalien. Hier wird Sexualität, Fortpflanzung und Sinnlichkeit kontrolliert. Fließt die Energie in diesem Chakra ungehindert, dann fällt es uns leicht, das Leben mit allen Sinnen zu genießen. Die beste Voraussetzung für einen ausgeglichenen Seelenzustand.
  • Nabelchakra: Es liegt am Sonnengeflecht im Oberbauch, zwischen Rippen und Bauchnabel und beherrscht die inneren Kräfte, den Willen und das Selbstvertrauen. Ein harmonisches Nabelchakra führt zu einer gesunden Mischung von starker Emotionalität und nötiger Selbstkontrolle.
  • Herzchakra: Es liegt in der Höhe des Herzens und nimmt Einfluss auf unsere Beziehungen, auf Liebe, Mitgefühl und Gefühle im Allgemeinen. Das Herzchakra verbindet die unteren drei Chakras mit den oberen drei Chakras des höheren Bewusstseins. Das Herz symbolisiert Liebe. Menschen mit einem starken Herzchakra pflegen Beziehungen, die von Offenheit und Toleranz geprägt sind.
  • Halschakra: Es liegt zwischen Halsgrube und Kehlkopf und beeinflusst unsere Ausdrucks-und Kommunikationsfähigkeit sowie Kreativität. Ein starkes Halschakra sorgt für einen Ausgleich zwischen Gefühl und Intellekt und wirkt auf die Kommunikationsfähigkeit. Es bildet im menschlichen Körper das Zentrum des Klangs und Wortes.
  • Stirnchakra: Es liegt auf der Stirn, leicht erhöht zwischen den Augenbrauen und kontrolliert die Fantasie, die Klarheit der Gedanken, Intuition, Träume und unsere psychischen Fähigkeiten. Hier enden auch die Hauptnadis Ida und Pingala, deren Vereinigung die Aufhebung der Dualität symbolisiert, welche durch Meditation erlangt wird. Es stellt die Verbindung zur geistigen Welt her und ermöglicht als geistiges Zentrum Achtsamkeit und Bewusstsein und damit den Kontakt zur inneren Weisheit.
  • Kronenchakra: Es liegt auf dem Schädeldach und ist zuständig für höheres Bewusstsein und unsere Verbindung zu etwas Außergewöhnlichem. Durch eine Symbiose von Geist und Erleuchtung, ist der Mensch in der Lage einen der höchsten Bewusstseinszustände zu erreichen. Die Energie des Kronenchakras erzeugt ein Gefühl großer Harmonie und tiefen Friedens. Ist es geöffnet, stellt es den Kontakt zur Wirklichkeit jenseits des Denkens her und ermöglicht die Verwandlung des Menschen zur „großen Seele“.
Die Chakralehre ist ein machtvolles Hilfsmittel, denn sie bildet auf energetischer Ebene unsere geistige, seelische und körperliche Entwicklung ab. Wenn Sie diese verinnerlicht haben, hilft es Ihnen, sich selbst besser zu erkennen und Sie besitzen die notwendigen Eigenschaften mit einer energetischen Wirkungskraft in Verbindung zu treten.

 

Visualisieren in harmonischen Räumen

Bei einer Meditation visualisiert man die Energiezentren als Lotusblüten mit einer Anzahl an Blütenblättern. Stellen Sie sich vor das der Lotus zwar unter Wasser im Schlamm wurzelt, seine Blüte sich aber über der Wasseroberfläche zum Himmel hin öffnet.

Finden Sie die Chakras: Da dies nicht ganz einfach ist, nehmen Sie eine CD in die Hand, strecken Sie einmal Ihren Zeigefinger vor Ihren Augen gerade hoch und spießen Sie mit ihm eine CD auf, die Sie nun ein paarmal drehen. So sind die Chakras im Körper positioniert. Wenn Sie diese nun tatsächlich als drehende Energieräder betrachten wollen, müssen Sie von oben durch einen Körper hindurchschauen. Sie werden erkennen, dass die Chakras rund sind. Noch deutlicher wird es, wenn Sie sich vorstellen, dass die Chakras an verschiedenen Stellen Ihrer Wirbelsäule befestigt sind. Sie liegen entlang eines Energiekanals innerhalb Ihres Körpers, des sogenannten Sushumma, welche über die Nerven mit dem Rückenmark verbunden sind.

Am besten stehen Sie dabei aufrecht und visualisieren die Chakras Ihres Körpers. Zum Anfang werden Sie noch nicht alle Chakras spüren können, mit etwas Übung werden Sie aber bald alle erfühlen. Wichtig ist, dass alle Blockaden ihres Körpers gelöst sind. Versuchen Sie aber nie selbst solche Blockaden zu lösen, vielmehr empfiehlt es sich Therapeuten oder Ayurveda-Fachleute heranzuziehen, die mit bestimmten Atemübungen, Massagen oder anderen Behandlungen eine gesunde Balance in Körper und Geist herstellen.

 

An Orten der Kraft Verstehen lernen

Schaffen Sie einen Ort, der nur der Meditation dient. Insbesondere für die Merkaba-Meditation benötigen Sie einen Raum, der frei von jeglichen Störquellen ist. Unterstützen Sie die Harmonie in dem Raum durch einen kleinen Altar mit Kerzenlicht. Machen Sie diesen Ort zu einer heiligen Stätte, denn Sie sind im Begriff eine tiefe Beziehung einzugehen, um die lebendige Merkaba im Körper zu erzeugen und dabei einen Kontakt mit dem Höheren Selbst herzustellen.

 

Eine mögliche Übung im Vorfeld der beginnenden Meditation:

Setzen Sie sich auf einen Stuhl, entspannen Sie sich und atmen wie gewohnt. Schließen Sie die Augen und konzentrieren sich auf das Gefühl oder die Situation, die Sie verstehen möchten. Wenn Sie soweit sind, bitten Sie Ihr Unterbewusstsein um ein Bild, dass dieses Gefühl oder die Situation umschreibt. Anfangs mag das Bild noch keinen rechten Sinn ergeben, so kann es eine Weile dauern, bis Sie die Symbole Ihres Geistes verstehen.

Lassen Sie das Bild zu und wenn Sie es genau betrachtet haben, beenden Sie den kurzen meditativen Zustand und versuchen darüber nachzudenken was Sie gesehen haben. Gewinnen Sie dadurch Einsichten und lernen bestimmte Gefühle oder Situationen besser verstehen.
Nutzen Sie Ihre rezeptive Vorstellungskraft und finden Sie Ihren Ort, an den Sie sich zurückziehen können.

Sind Sie bereit, dann nehmen Sie sich Zeit!

Bei der Merkaba Meditation steht jeder Atemzug in einer engen Verbindung mit dem Energiefeld. Somit ist die Atmung ein entscheidendes Kriterium in dieser Meditation, welche sich in 18 Atemzüge unterteilt. In der Regel umfasst diese Meditation eine Dauer von etwa 45 Minuten. Aber auch hier gilt, wie bei allen anderen Meditationen: Übung macht den Meister.
Bis zum Tag einer bewussten Atmung sollte täglich einmal meditiert werden. Stellen Sie sich ein Spinnrad vor, dass täglich um ein Neues angetrieben werden muss.

Wer nicht geübt ist, sollte die ersten Atemzüge im Stehen probieren. Dennoch darf auf einem Stuhl gesessen oder ein Meditationskissen verwendet werden. Die Wirbelsäule ist dabei gerade gestellt und die Pranaröhre sitzt mittig.

Metallische Ketten oder Ringe sollten abgelegt werden, denn sie unterbrechen die Schaltkreise des Mudras.

 

Die Meditation umfasst folgende Elemente:

  • Übung der Pranayama –Atmung
  • Ein eigenes Tetraeder vor Augen führen
  • Liebe um sich herum finden
  • Sechs Atemzüge üben, sie stellen das Gleichgewicht der Polaritäten innerhalb der acht Schaltkreise her.
  • Atemzüge 7-13, sie dienen dazu, den Pranafluss durch das Chakrasystem wieder herzustellen und eine Kugelatmung zu erzeugen.
  • Atemzug 14 mit Ausharren, dieser verändert die Balance der Pranaenergie und ist somit einzigartig, indem er das Gewahrsein von der dritten auf die vierte Dimension verlagert.
  • Atemzug 15-17, die Entwicklung großer Kräfte und das Erreichen einer tiefen Zentration
  • Atemzug 18, dieser führt in die vierte Dimension in Lichtgeschwindigkeit.

 

Auf dem Weg in die Merkaba – Die Meditation

  • Setzen Sie sich und entspannen Sie in einer optimalen Körperhaltung. Wählen Sie dafür einen Stuhl, ein Meditationskissen oder eine Yogamatte. Atmen Sie ruhig, entspannt und weich. Wenn Anspannungen weichen, konzentrieren Sie sich auf Ihr Herzchakra.
    Die ersten sechs Atemzüge: Öffnen Sie Ihr Herz und verbinden es mit der Atmung in einer stabilen Sitzhaltung. Bei der Herzchakrameditation verbinden Sie sich mit der Kraft der Liebe.
  • Schließen Sie Ihre Augen und lassen Sie die Gedanken und Ihren Atem zur Ruhe kommen. Konzentrieren Sie sich auf Ihr Herzchakra und machen Sie sich bewusst, dass dieses Zentrum Sie mit der Kraft der Liebe verbindet und hilft, Offenheit und Mitgefühl zu entwickeln. Dabei bilden Sie ein Mudra: Daumen und Ringfinger der linken Hand und Daumen und Mittelfinger der rechten Hand berühren sich. Allerdings ist das Mudra, welches gezielt das Herzchakra aktiviert, bei Frauen und Männern und unterschiedlich und so wechselt das eben genannte Mudra bei Männern die Handstellung von links nach rechts.
  • Atmen Sie nun tief durch die Nase ein bis in den Bauch, dann in das Zwerchfell und schließlich in die Brust. Finden Sie einen Rhythmus, indem Sie sieben Sekunden einatmen und sieben Sekunden ausatmen. Weniger als fünf Sekunden ist nicht effektiv. Wenn es schwerfällt, können Sie diese Atmung auch im Stehen ausüben: Stehen Sie aufrecht, die Beine sind weit gegrätscht, die Füße leicht nach außen gedreht. Nachdem Sie einige Male entspannt durchgeatmet haben, atmen Sie tief aus. Mit dem nächsten Einatmen heben Sie beide Arme senkrecht vor den Körper, die Hände sind ausgestreckt und einander zugewandt. Während Sie weiter einatmen, führen Sie die Hände so weit zur Seite, bis die Brust gedehnt ist. Gleichzeitig heben Sie den Kopf und blicken nach oben. Halten Sie diesen Atem in dieser Stellung etwa sieben Sekunden lang an. Atmen Sie langsam aus und lassen die Arme dabei seitlich sinken, bringen Sie den Kopf in die natürliche Haltung. Wiederholen Sie diesen Zyklus drei-bis viermal.
    Visualisieren Sie, ob im Stehen oder Sitzen, wie jeder Energiewirbel mit jedem Atemzug ein wenig größer wird.
  • Atemzüge 7-13: Behalten Sie Ihr Mudra bei und atmen Sie weiter in dem vorangegangen sieben Sekunden Rhythmus, allerdings halten Sie in dieser Phase nach dem Ausatmen nicht an, sondern fahren mit dem nächsten Atemzug fort. Visualisieren Sie dabei ein brillantes Licht, dass die Wirbelsäule hinaufbrennt. Hier treffen sich nun zwei Ströme des Prana und erzeugen eine Kugel. Das männliche Prana führt dabei hinunter zum Nabel und das weibliche hinauf. Der Pranafluss wird dabei durch den Einsatz der Chakras hergestellt und erzeugt die Kugelatmung und die Lichtkugel stabilisiert sich.
  • Atemzug 14: Die Arme sind horizontal ausgestreckt und der Kugelrand erreicht die Größe der ausgestreckten Hände. Es wird nun eine leichte Zwischenatmung von etwa 15 Minuten empfohlen, bis man sich zentriert fühlt und zu seinem Höheren Selbst gefunden hat.
  • Atemzug 15-17: Aus der Haltung einer tiefen Zentration, welche der 14. Atemzug herbeigeführt hat, entwickeln sich in dieser Atemphase große Kräfte. Das Herz ist bereit bedingungslose Liebe zu fühlen. Atmen Sie nun kraftvoll durch den leicht geöffneten Mund ein und wieder aus. Nun beginnen die mentalen und emotionalen Doppel-Tetraeder zu rotieren. Atmen Sie immer in der gleichen Geschwindigkeit.
  • Machen Sie sich über das Kronenchakra bewusst, dass Sie eine Verbindung mit dem Universum eingehen. Schließen Sie durch das Mudra den Energiekreis, der das Kronenchakra anregt. Legen sie dabei die gestreckten Ringfinger aneinander, die anderen Finger werden verschränkt, wobei der rechte Daumen über dem linken liegt. Halten Sie die Hände in Höhe des Magens in einigen Zentimetern Abstand zu Ihrem Körper. Atmen Sie tief durch die Nase ein. Mit dem Ausatmen sprechen Sie dann sieben Mal das Mantra OM. Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf das Kronenchakra.
  • Atmung 18: Dieser Atmezug führt in Lichtgeschwindigkeit in die vierte Dimension. Allerdings erhält man diesen Atem nur, wenn das Höhere Selbst erreicht wurde und deutlich macht, dass man bereit ist in eine andere Dimension einzutreten.
    Sie haben nun die Lichtkörper aktiviert und reine Lebenskraft tief in die leuchtenden Chakren eingeatmet. Sie sind in der Lage, furchtlos dem Unbekannten das Herz zu öffnen.
  • Schlussentspannung: Genießen Sie nun den gelösten, entspannten Zustand in Körper und Seele. Legen Sie sich dazu auf den Rücken und lockern alle Muskeln Ihres Körpers, indem Sie abwechselnd an –und entspannen. Sie begeben sich in eine Form der Tiefenentspannung. Für diese sollten etwa 10 Minuten eingeplant werden. Alle Reize, die in der Meditation gesetzt wurden, werden nun verarbeitet und der Organismus kann sich regenerieren. Erhöhen Sie die Wirkung, indem Sie die Visualisierung einsetzen. Kontrollieren Sie Ihren Zustand. Spüren Sie, wie Ihr Körper vom Boden getragen wird? Alle Gedanken und Gefühle kommen zur Ruhe und Ihr Körper fühlt sich entspannt an. Lösen sie sich von der Visualisierung, vertiefen Sie den Atem allmählich. Räkeln Sie sich und dehnen Sie den gesamten Körper, bevor Sie die Augen öffnen.

 

MeditationPositive Wirkung der Merkaba-Meditation

Diese Meditation ist eine Energietherapie, durch die Sie Ihr Energiesystem verbessern können. Sie erkennen durch das Arbeiten mit Ihren Chakras Probleme und Krankheiten als energetische Blockaden und lernen diese Blockaden zu lösen. Das trägt langfristig zu Ihrer körperlichen Gesundheit bei:

  • Der Stoffwechsel wird angeregt
  • Die Entgiftungsprozesse werden aktiviert
  • Organe und Zellen werden mit heilender Energie versorgt
  • Der Kreislauf wird harmonisiert
  • Die Durchblutung verbessert sich
  • Die Sauerstoffaufnahme erhöht sich
  • Die Funktion der Organe wird verbessert
  • Chakras sind nicht nur Energie-, sondern auch Bewusstseinszentren. Nöte, Ängste oder depressive Stimmungen lösen sich durch die Chakra-Arbeit und schon bald erleben Übende Gelassenheit, Heiterkeit und innere Ruhe
  • Der Schlaf wird tief und ruhig
  • Gelassenheit und innere Ruhe werden gefestigt
  • Die Gemütsstimmung hellt sich auf

Durch die Meditation wird auch der Geist harmonisiert und negative Gedankenmuster lösen sich mit der Zeit und machen Platz für positive Gedanken, die zu positiven Verhaltensweisen führen:

  • Das Gedächtnis verbessert sich
  • Geistige Klarheit entsteht
  • Das Konzentrationsvermögen wächst
  • Eigene Ziele werden leichter erkannt und verwirklicht
  • Wesentliches wird leichter vom Unwesentlichen unterschieden

Es handelt sich bei dieser Übung um eine ganzheitliche Heilmethode. Wenn Sie sich mit Hilfe der Chakra-Arbeit in die Meditation begeben, öffnen Sie wichtige Energiezentren für Ihre Wahrnehmung und schon bald werden Sie die positiven Wirkungen in allen Bereichen Ihres Lebens spüren. Sie stabilisieren Ihre Gesundheit und erhöhen und intensivieren Ihr geistiges Bewusstsein.
Emotionale oder sexuelle Blockaden lösen sich auf und Sie bauen Ängste und depressive Stimmungen ab. Bald werden Sie ein besseres Verhältnis zum Partner, Kollegen und Vorgesetzten spüren und Ihre Beziehung zu anderen Menschen in Ihrer Umgebung entspannt sich.

Zu allen Zeiten haben Menschen beeindruckende Erfahrungen mit der heilenden meditativen Kraft gemacht.
Die Lehre entstammt dem ältesten System zur Entwicklung des ganzen Menschen-dem Yoga.
Ein aus Indien stammendes Philosophie und Meditationssystem, bei dem es um die Beherrschung von Körper und Geist geht. Das höchste Ziel ist die Befreiung von Leiden und die Vereinigung mit dem göttlichen Selbst. Viele Yogis, die sich über Jahre intensiv dem widmeten, entwickelten übersinnliche Fähigkeiten.

Jedes einzelne Chakra ist wichtig für die Merkaba und bildet den Mittelpunkt für Tausende von Meridianen, über welche die Energie in den gesamten Körper weiter geleitet wird. Die Chakras sind somit Transformationszentren, in denen die aufgenommene
Energie gesammelt, umgewandelt und für körperliche, seelische und geistige Prozesse zur Verfügung gestellt wird.
Der Mensch kann über seine Chakras positive Kräfte nach außen strahlen und Einfluss auf seine Mitwelt nehmen. Es wird ein Austausch zwischen Innen und Außen ermöglicht.

Wenn sie mit der Meditation beginnen, hören Sie immer auf Ihre innere Stimme. Starten Sie mit einfachen Übungen, bleiben Sie dabei geduldig. Nutzen Sie eine außergewöhnliche Sensitivität und lenken Ihr Bewusstsein nach innen, versetzen Sie sich in tiefe Meditation und richten Ihren Blick von der Welt der äußeren Erscheinung auf die verborgenen Kräfte, die in Ihnen wirken. Finden Sie die geheimnisvollen Energien und nutzen Sie diese.

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1 Kommentar zu "Merkaba-Meditation: Vorstellung und Anleitung"

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