Meditation im Urlaub lernen: 3 Möglichkeiten

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Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, den Urlaub dazu zu nutzen, Meditation zu erlernen.
Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, den Urlaub dazu zu nutzen, Meditation zu erlernen.

Meditation kann man natürlich auch sehr gut im Urlaub erlernen. Dafür gibt es heute viele verschiedene Angebote, die das alte Wissen auf unterschiedliche Arten vermitteln. Prinzipiell eignet sich ein Urlaub aber sehr gut, um die Meditation zu erlernen. In den Ferien sind Sie entspannt und auch eine andere Umgebung kann das Lernen deutlich vereinfachen.

Im Folgenden werde ich Ihnen drei verschiedene Urlaubsarten vorstellen, die es Ihnen ermöglichen die Meditation zu erlernen.

 

Variante 1: Ein spiritueller Urlaub

Bei dieser Art von Urlaub können Sie nicht nur entspannen, sondern erlernen auch verschiedene Entspannungstechniken. Meditation steht dabei ganz vorn. Allerdings werden oft noch weitere Entspannungstechniken, wie Yoga oder Qi Gong angeboten. Diese Reisen können als Komplettangebot gebucht werden und finden meist an ruhigen Orten statt. Beliebte Ziele sind zum Beispiel die Strände, die Alpen oder auch ferne Ziele in Ländern, wo die Meditation beheimatet ist. Dort lernt der Reisende während seines Urlaubs verschiedene Meditationstechniken kennen und anwenden. Meist innerhalb einer Gruppe von Gleichgesinnten.

Diese Urlausreisen gibt es übrigens für Anfänger und auch für Fortgeschrittene. Meist wird in der Natur, also beispielsweise direkt am Strand meditiert. Dies wirkt dann noch zusätzlich entspannend. Dazu bekommen die Urlauber dann auch noch interessante Dinge zur Geschichte der Meditation oder den unterschiedlichen Techniken vermittelt. Weiterhin wird oft auch Wichtiges zu einem gesunden Lebensstil, wie die Ernährung, erwähnt. So ein Urlaub dient nicht nur dem Erlernen der Meditation, sondern ist auch Urlaub für Körper und Seele.

Die hier erlernte Meditation hilft dem Alltag zukünftig gelassener gegenüber zu treten und vor stressbedingten Krankheiten, wie zum Beispiel Burnout zu schützen. Oft wird die Meditation zudem noch mit besonderen Naturerlebnissen, wie Wandern, verbunden.

 

Es muss nicht gleich, wie hier auf dem bild, Bhutan sein - auch Deutschland hat zahlreiche Kloster, die z.B. Meditationswochenenden anbieten.
Es muss nicht gleich, wie hier auf dem Bild, Bhutan sein – auch Deutschland hat zahlreiche Kloster, die z.B. Meditationswochenenden anbieten.

Variante 2: Meditationsurlaub im Kloster

Auch Kloster sind Orte der Ruhe und Entspannung. Oft wird deshalb Meditationsurlaub auch in Kloster- oder Tempelanlagen angeboten. Hier erlernen die Reisenden verschiedene Meditationstechniken und finden gleichzeitig in der Ruhe zu sich selbst. Somit sind solche Urlaube auch sehr entspannend. Der moderne Mensch ist ständig vielen Reizen ausgesetzt. Das Handy klingelt unaufhörlich, der Fernseher läuft und auch am Computer müssen wieder E-Mails gelesen werden. Dies ist Stress, der oft gar nicht gleich so wahrgenommen wird, langfristig aber krank machen kann.

Ein Meditationsurlaub im Kloster ist fern von all diesen stressigen Dingen. Man nimmt am Klosteralltag fern von modernen Kommunikationstechniken teil. Es wird sich wieder auf die Natur und das eigene Selbst konzentriert. Somit wird gleichzeitig eine Rückzugsmöglichkeit aus dem Alltag geboten. Ein Kloster oder Tempel ist an sich schon ein Ort der Ruhe und Entspannung.

Man hat Zeit zum Nachdenken, kann zur Ruhe kommen und den Stress hinter sich lassen. Dabei werden verschiedene Meditationstechniken gelehrt, die nicht nur im Urlaub sehr wirkungsvoll sind. So kann jeder Reisende auch wertvolles Wissen mit nach Hause nehmen und den Alltag zukünftig besser meistern.

 

Variante 3: Meditation auf einer Ayurveda-Reise lernen

In Indien ist Ayurveda eine Art Lebenseinstellung. Besonders in Asien und hauptsächlich natürlich in Indien können Interessierte die Grundlagen und Gedanken des Ayurveda erlernen. Auf diesen Reisen wird auch Meditation vermittelt, da sie ein wichtiger Bestandteil des Ayurveda ist. Die Reisenden erlernen nicht nur Meditationen, sondern auch Entspannungstechniken wie Yoga und erhalten Ernährungstipps. Also alles, was ein stressfreies und gesundes Leben ermöglicht. Neben den Ayurvedalehren und der Meditation können die Urlauber auch selbst Ayurvedabehandlungen, wie beispielsweise Massagen, erleben und so noch mehr entspannen. Neben der Meditation bekommt jeder Teilnehmer noch Informationen zu den vedischen Lebenseinstellungen und der Ernährung inklusive Kochtipps.

Beliebte Reiseziele sind neben Indien auch noch Sri Lanka, Nepal oder Tibet. Zudem werden Gruppen- oder Individualreisen angeboten, sodass jeder genau das Richtige für seine Bedürfnisse findet. Hinzu kommt meist noch die herrliche Ruhe und die wunderbare Natur. So kann die Meditation auf einer Ayurveda-Reise direkt am Strand oder mit Blick auf den Himalaya erlernt werden. Die erlernten Entspannungstechniken können nach dem Urlaub dann auch zuhause problemlos angewendet werden. Die Reise vermittelt alle Grundtechniken und auch für Menschen, die schon Erfahrungen mit Meditation haben, gibt es entsprechende Angebote.

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