Bauchmschmerzen kann mannigfaltige Ursachen haben - also bei länger anhaltenden Schmerzen unbedingt zum Arzt!
Bauchschmerzen können mannigfaltige Ursachen haben – also bei länger anhaltenden Schmerzen unbedingt zum Arzt!

In der heutigen stressigen Zeit schlägt vielen Menschen der Alltag wortwörtlich auf den Magen. Erkrankungen von Magen und Darm sind schon fast an der Tagesordnung. Wer damit den Arzt aufsucht, den erwartet eine Vielzahl von Medikamenten. Sie behandeln Beschwerden wie Durchfall, Verstopfung und Reizdarm.

Gerade in einer Zeit, die durch “Billig statt Qualität” geprägt ist und in der immer mehr Lebensmittel nicht in einwandfreiem Zustand beim Kunden ankommen, kann es stetig zu solchen Beschwerden wie Übelkeit, Bauchschmerzen und Durchfall kommen. Einseitige Ernährung ist ebenso schlecht für Magen und Darm, aber genauso können Allergien die Ursache für Durchfall sein.

 

Bei Allergien auf die Ernährung achten

Bei Allergien ist Verzicht auf die verursachenden Lebensmittel angesagt. Für viele Menschen bringt eine Ernährungsumstellung eine Erlösung von quälenden Bauchschmerzen und Durchfällen. Aber auch die Verstopfung kann durch eine Änderung der Ernährung und eine größere Menge an täglichen Getränken Linderung bringen.

Der Arzt kann also beim Patienten mit Tabletten für eine Linderung des Durchfalls oder der Verstopfung sorgen. Es gibt aber ebenso in der Apotheke viele Medikamente, die man ohne eine Rezept erhält. So gehören heute Durchfallmittel in jede Reiseapotheke, wenn man in exotische Gegenden reist. Besonders dort, wo man vorsichtig beim Genuss von Wasser und Speisen sein sollte: Asien oder Afrika.

 

Immer auf die Diagnose des Arztes warten

Viele Menschen haben Bauchschmerzen, weil sie verstärkt unter Blähungen leiden. Auch hier können eine Ernährungsumstellung oder Medikamente für Abhilfe sorgen. Schlimmer ist es für den Betroffenen, wenn sich in den Kot auch Blut mischt. In solchen Fällen sollte stets eine Untersuchung durch den Arzt sowie eine Darm- oder Magenspiegelung erfolgen.

Ist in seltenen Fällen ein Magengeschwür oder gar Darmkrebs die Ursache, dann kann eine OP die erste Behandlungsmöglichkeit sein, damit die befallenen Bereiche entfernt werden können. Strahlen- und Chemotherapie gehören auch zu den Behandlungen. Außerdem gibt es neue Medikamente, die dafür sorgen, dass diese Erkrankungen besiegt werden können. Man kann die Krebserkrankungen im Magen und Darm auch sinnvoll mit alternativen Gesundheitsmethoden eindämmen. Bei Durchfall, Magenschmerzen und Verstopfung birgt Meditation eine wirkungsvolle Hilfe.

 

Wie wirkt Meditation auf Magen und Darm?

Wenn du immer wieder mit Problemen im Magen- und Darmbereich zu tun hast, dann wirst du auch bemerkt haben, dass du besonders an stressigen Tagen Magen und Darm besonders gereizt bist. Die Meditation ist eine Technik, die dafür sorgt, dass Magen und Darm wieder in Gleichklang kommen. Eine Studie aus dem Jahr 2007 des District Hospital Grantham konnte nachweisen, das Yoga dazu beiträgt, dass die Lebensqualität bei chronischen Magenkrankheiten erheblich verbessert wird.

Folge einfach mal den 20 Millionen begeisterten Anhängern von Entspannung, Meditation und Yoga in den USA, die auch von Erfolgen beim Kampf gegen Erkrankungen im Bereich Magen und Darm berichten können. So kann zudem die Ärzteschaft der Charité in der Hauptstadt Berlin nur Gutes über die sanfte Behandlung von Erkrankungen berichten. Auch Darmkrankheiten gehören dank vieler entspannender Atemübungen in die Liste von Erkrankungen, die man mit Hilfe von Meditation erfolgreich besiegen kann. Ob Yale oder Harvard, überall sind Wissenschaftler an der Erforschung der Heilungskräfte durch Meditation interessiert und von ihrer Wirkung mehr und mehr überzeugt.

 

Der Atem ist ein wesentlicher Bestandteil der Meditation.
Der Atem ist ein wesentlicher Bestandteil der Meditation.

Meditationstechniken für Magen und Darm

Willst du deinen Magen- und Darmtrakt stärken, dann wirst du immer wieder hören, dass Verdauung und die richtige Atmung stark aufeinander einwirken. Du kannst mit gezielten Atemübungen dazu beitragen, dass Stress abgebaut wird und dass die Verdauung nicht zu einem täglichen Problem wird, das die Lebensqualität einschränkt.

Suche dir einen ruhigen Platz für deine Yogamatte und lege dich auf den Rücken, wobei die Beine angewinkelt sein sollten. Beim Einatmen wird der Bauch angehoben und beim Ausatmen soll sich der Bauch wieder senken. Die Bauchatmung ist der erste Schritt zu einer erholsamen Entspannung. Mit der sogenannten Verneigung und Antimeteorismus und anderen einfachen Übungen kannst du die besten Erfolge erzielen.

 

Entspannung wird selbst von den Krankenkassen geschätzt

Bist du auf der Suche nach einer einfachen Übung zur Entspannung, dann kann z.B. die AOK mit ihrer „Übung zur inneren Einkehr“ dir einen Erfolg bei der Bekämpfung von Krankheiten im Darm- und Magenbereich bescheren. Werden Kurse von der Krankenkasse zum Erlernen der Meditation nicht bezahlt, so kann jedes Krankenkassenmitglied aber Kurse für progressive Muskelentspannung oder autogenes Training kostenfrei belegen.

Lassen Sie Gedanken wie  Wolken vorüberziehen.
Lassen Sie Gedanken wie Wolken vorüberziehen.

Auch die Übungen der Achtsamkeitsmeditation sind auf diese Weise einfach für Anfänger anzuwenden. Schon nach wenigen Wochen wirst du eine Veränderung der Verdauung bemerken. Durch diese Meditation wirst du aber auch eine Verringerung der Schmerzen erfahren. Mit einer neuen Gelassenheit bei der nächsten Stresserfahrung können Darm und Magen wieder aufatmen und normal funktionieren.

 

Eine Heilquelle – die Quelle neuer Lebenskräfte

Planst du in nächster Zeit einen Urlaub, dann solltest du Urlaubsziele wählen, die über eine Heilquelle verfügen. Je nach den Inhaltsstoffen des Quellwassers kann sich der Urlauber auf eine positive Wirkung auf Magen und Darm freuen. Wichtig ist auch, dass du auf Nikotin und Alkohol verzichtest, die Darm und Magen nur belasten können. Auch zu viel Koffein solltest du vermieden. Mahlzeiten, die mit scharfen Gewürzen aufgepeppt wurden, sind ebenfalls nicht zu empfehlen.

 

MeditationResümee: Meditation und gesunde Ernährung als Vorbeugung gegen vielfältige Erkrankungen des Magens und des Darms

Stress im Berufs- und Privatleben bringt Probleme mit Magen und Darm. Das kann das Leben stark beeinträchtigen. Hat der Arzt eine Untersuchung für Magen oder Darm angeordnet, dann kannst du schon mit der passenden Meditation dafür sorgen, dass diese Untersuchung sehr entspannt verlaufen kann. Generell kann aber Stress für den Durchfall oder die Verstopfung verantwortlich sein, sodass Meditation einfach ideal für die Bekämpfung dieser gesundheitlichen Probleme ist.

 

Lieber auf sanfte Behandlungsmethoden bauen

Der Vorteil dieser sanften Methode besteht darin, dass man alle Übungen leicht erlernen kann. Dazu kannst du bei allen täglichen Verrichtungen noch die Übungen der Achtsamkeitsmeditation erledigen, damit du durch optimalen Stressabbau und die perfekte Bekämpfung von Schmerzen wieder neue Lebensqualität erhalten. Bist du dazu noch bereit, in der Küche auf alles zu verzichten, dass Magen und Darm nicht bekommt, dann steht einer gesunden Zukunft ohne Beschwerden nichts mehr im Wege.

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1 Kommentar zu "Meditation für Magen und Darm: Bauchschmerzen, Übelkeit, Durchfall, Reizdarm, Verstopfung, Morbus Crohn…"

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Olja K.
Gast

da ich eben im Bereich Ernährung offensichtlich nicht weiß, was mir gut tut, bin ich sehr dankbar für diesen Artikel. Ich setze wirklich große Hoffnungen in diese Meditation.

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